+++ T E R M I N E +++ T E R M I N E +++




OWK Jugendabteilung 2017

     
20. Januar 2017 Jahreshauptversammlung des OWK-Eppertshausen um 19:00 Uhr Haus der Vereine Eppertshausen
     
25. Mai 2017 Traditionelles Waldfest an Christi Himmelfahrt ab 10:00 Uhr Beim Haus Westermann Eppertshausen
     
02.06 - 05.06.2017 Pfingstzeltlager der Deutschen Wanderjugend im OWK In Neudenau
     
23.06.2017 Sonnenwendfeier ab 19:00 Uhr Auf der Wiese am "Failischkreisel" Eppertshausen
     
01.07.2017 Wir fahren mit Solardraisinen auf der denkmalgeschützten Bahnstrecke der Überwaldbahn von Mörlenbach nach Waldmichelbach, mit Anschluss bei der Grillfeier an der Rimbacher Hütte  
     
16.07. - 17.07.2017 2 tägige Fahrradtour zusammen mit der Wanderabteilung auf dem Mainradweg nach Wertheim  








Pfingstzeltlager OWK in Neudenau an der Jagst
Die Jugend des OWK Eppertshausen machte sich mit 71 Teilnehmern am Pfingstfreitag auf den Weg ins Pfingstzeltlager der Deutschen Wanderjugend nach Neudenau an der Jagst. Das diesjährige Motto waren die „90er“. Bei strahlendem Sonnenschein absolvierten samstags die verschiedenen Altersgruppen eine Rally und erfrischten sich anschließend im angrenzenden Freibad. Am Abend gab es ein Musikquiz passend zum Motto und anschließend Cocktails. Sonntags fand die Lagerolympiade statt, die aus verschiedenen Spielen der einzelnen Ortsgruppen bestand. Das Abendprogramm wurde aus Vorstellungen von jeder Ortsgruppe, die ebenfalls passend zum Motto „90er“ gestaltet. Beim Zelte Abbau montags machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung, sodass wir die Zelte im strömenden Regen abbauen mussten. Trotz des Wetterumschwungs hatten alle viel Spaß und freuen sich schon auf das nächste Jahr.















Pfingstzeltlager in Eberbach
Das diesjährige Pfingstzeltlager der Deutschen Wanderjugend fand in Eberbach Itterhof statt. Der OWK Eppertshausen stellte mit 70 Teilnehmern die stärkste Ortsgruppe. Unter dem Motto "Minions" bereiteten die verschiedenen Ortsgruppen zahlreiche Spiele und Aktivitäten vor. Am Samstag, 14. Mai 2016, dem Tag des Wanderns, veranstalteten die Organisatoren eine Waldrallye, an der alle Ortsgruppen teilnahmen. Zum Abschluss dieses erfolgreichen Tages gab es von jeder Ortsgruppe einen Cocktailstand mit mehreren Cocktails. Auch in diesem Jahr fand sonntags die Lagerolympiade statt, an der jede Ortsgruppe mehrere Spiele anbot. Das bunte Abendprogramm gestalteten die Teilnehmer mit viel Musik und Tanz. Das wechselhafte und kühle Wetter machte uns beim Zelte abbauen montags leider einen Strich durch die Rechnung. Das tat der Stimmung unserer Gruppe aber keinen Abbruch, da wir die ganze Zeit sehr viel Spaß miteinander hatten und uns schon auf das Zeltlager im nächsten Jahr freuen!








Nikolauswanderung des OWK Eppertshausen

Der Nikolaus und Knecht Ruprecht hatten alle Hände voll zu tun bei der Bescherung der Kinder an der Schutzhütte des Odenwaldklubs Eppertshausen im Abteiwald. Zuvor hatten die Wanderer zu ihrer letzten Tour in diesem Jahr geladen. Bei idealem Wetter erreichten nicht nur die Erwachsenen, sondern auch die vielen Kinder, die ihre eigene Runde liefen, das Ziel der Wanderung.
Der Nikolaus wurde mit einem Lied begrüßt, die kleinen „Tanzmäuse“ und die „Flinken Flitzer“ tanzten sehr zur Freude der Besucher. So manches Kind musste auch über die Rute springen bevor es sein Geschenk in Empfang nehmen konnte. Bei Kakao, Glühwein und Brautwurst verweilten nach der Bescherung die Besucher am Schwedenofen und wanderten erst bei einbrechender Dämmerung wieder Richtung Eppertshausen. Traditionell bekamen alle den neuen Wanderplan und gute Wünsche für die Weihnachtszeit mit auf den Nachhauseweg.








Zwei Segelteams trotzen allem Wetter

Die Segelfreizeit des Odenwaldklubs Eppertshausen wird für die Teilnehmer noch lange in guter Erinnerung bleiben. Schon der erste Tag, nach entspannter Fahrt in die holländische Metropole Amsterdam verlief reibungslos. Die beiden Zweimastsegler, die „Marie Galante“ und die „Bisshop van Arkel“ lagen an der Mole im Hafenzentrum. Sie konnten rasch beladen und die kleinen Kajüten bezogen werden. Nur wenige Wegeminuten vom Liegeplatz entfernt, spielte sich dann ein tolles Ereignis ab. Hier segelten die Giganten der Weltmeere an uns vorbei. Drei- und Viermaster, vollgetakelt, mit Kadetten auf den Rahen stehend präsentierten sich dem staunenden Publikum. Nur alle fünf Jahre hat man die Gelegenheit die „Sail Amsterdam“ zu bestaunen. Am nächsten Tag hatten die beiden Mannschaften dann die Gelegenheit, die teils harte Wirklichkeit der „christlichen Seefahrt“ kennen zu lernen. Seile, Leinen, Taue und Niederholer wurden erklärt, Knoten und Halbschläge geübt, um recht bald die Kommandos selbstständig durchzuführen. Dann ging es hinaus, durch die große Schleuse auf das Markermeer. Heftiger ungünstiger Wind, kurze Regenschauer zwangen zu einer Kursänderung. In Lelystad, einer neuen, auf dem Reisbrett geplanten Stadt wurde fest gemacht. Sturm peitschte durch den Hafen und zwang zu einem unfreiwilligen Ruhetag. Dieser wurde genutzt um die historische Werftanlage und das Schiffsmuseum „Bataviawerft“ zu besuchen. Der gesunkene Dreimaster Batavia, der Stolz der niederländisch-ostindischen Handelgesellschaft, wurde nach alten Plänen originalgetreu nachgebaut. Am nächsten Morgen hieß es Leinen los, alle Segel hoch, hinaus auf das Ijsselmeer. Kreuzen, halsen, Segel je nach Wind vieren oder beiholen – Langeweile kam nicht auf. Dazwischen in der Kombüse das Essen für die Mannschaft richten, bei Schräglage und Wellengang kein leichtes Unterfangen. Die gewaltige Abschlussschleuse, die das Binnenmeer von der Nordsee trennt wurde passiert. Das schöne Städtchen Harlingen begeisterte uns mit seinem traditionellen Heringsfest. Auf die Westfriesische Insel Terschelling lag der Kurs. Vorbei an Seehundbänken und mit vielen Segelmanövern bedingt durch Strömung, Wind und Untiefen machte die kleine Odenwälder Armada im Hafen fest. Es war nicht immer einfach durch den Gezeitenhub das Ufer oder das Schiffsdeck zu erreichen. In nur wenigen Stunden gab es im Wattenmeer über 2 Meter Höhenunterschiede. Abends wurde in geselliger Runde Musik gemacht, Karten gespielt und über das erlebte geklönt. Die kleine Insel Vlieland war letzte Station des Segeltörns. Dieses autofreie Eiland wurde mit original holländischen Viets erradelt. Weite Sandstrände, Naturschutzgebiete mit seltenen Vögeln luden zum Verweilen ein. Auch die Spezialitäten, vom Matjes bis hin zu frittierten Scholle wurden reichlich probiert. Am Sonntagmorgen wurden nochmals alle Segel gesetzt. An Bord herrschte rege Betriebsamkeit. Kajüten räumen, alles verstauen und packen, dazwischen noch ein paar Wenden und unser Zielhafen kam rasch näher. Zum letzten Mal alle Segel verpacken, die Taue aufschießen und schon legten wir an. Die Gepäckkette über drei Schiffe bis zum Laderaum unseres Reisebusses funktionierte einwandfrei und schon nach einer knappen halben Stunde rollte dieser in Richtung Heimat. Was bleibt, ist die Erinnerung an eine schöne Freizeit in zwei gut funktionierenden und harmonischen Segelteams, mit langanhaltenden Erinnerungseffekt.








Mit Kartoffelaktion für den Jugendpreis beworben

Einen Bericht über die Kartoffelaktion im letzten Jahr könnt ihr hier als PDF-Datei öffnen. Mit diesem Bericht hat sich die OWK-Jugendgruppe für den Jugendpreis beworben.


kartoffeltage-bewerbung.pdf [1.431 KB]




Die fleißigen Helfer bei der Kartoffelernte Der Lohn der Arbeit




Kartoffelernte OWK-Jugend

Am 13.09. war es soweit, die selbstgepflanzten Feldfrüchte der OWK-Jugend konnten geerntet werden. Wie bereits bei den ersten zwei „Kartoffelaktionen“ zum Acker bestellen, Pflanzen und Aufhäufeln blieb den fleißigen Teilnehmern auch beim dritten Einsatz im Feld der Wettergott treu und die Kartoffeln konnten zwar in Gummistiefeln aber trockenen Fußes den Weg in die Jutesäcke finden.

Nach kurzer Einweisung zum richtigen Gebrauch des Werkzeuges und nachdem kleine Tiere wie Weinbergschnecken und ein kleiner Salamander sicher aus dem Weg geräumt waren, konnte die große Ernte beginnen. Mehr als zwanzig Helfer schwangen die Hacken und Mistgabeln, lasen Kartoffeln aus dem Boden und füllten nach und nach Eimer um Eimer und Kartoffelsack um Kartoffelsack. Vor allem die Kleinsten staunten nicht schlecht, wie viele Kartoffeln aus ursprünglich einer einzigen Saatkartoffel herangewachsen waren. Aus ehemals 50 kg Kartoffeln der Sorten Quintas und Annabella, die der OWK-Jugend dankenswerterweise durch den Garten-Heimtier-Fachmarkt-Tüncher kostenlos zur Verfügung gestellt wurden, konnte bereits das Zehnfache an Ernte eingebracht werden. Ein Drittel des Feldes wartet noch auf die Ernte durch die Teilnehmer, die am vergangenen Wochenende verhindert waren. Insgesamt waren mehr als 30 Kinder, Jugendliche und Erwachsene in die Feldarbeit involviert.

Zum Abschluss gab es für alle fleißigen Helfer Kartoffelsuppe. Das Stockbrotfeuer musste leider aufgrund der feuchten Witterung ausfallen, da das Kartoffelkraut durch den vorherigen Regen nicht anzuzünden gewesen wäre.

Nun heißt es Rezepte austauschen, um das braune Gold in Salzkartoffeln, Bratkartoffeln, Chips und Pommes zu verwandeln. Der Vorrat wird eine Weile reichen.





Kartoffel-Aktion der OWK-Jugend

Trotz der langen Trockenperiode haben sich die Kartoffelpflanzen prächtig entwickelt. Aber neben der Frucht haben sich die Wildkräuter breitgemacht. Am Samstagmorgen (05.07.) machten sich die Kinder, unterstützt von ihren Eltern, ans Werk dem Wildwuchs Einhalt zu gebieten. Bewaffnet mit Harken und Rechen wurden die Reihen angehäufelt, und nach gut eineinhalb Stunden war das Werk vollbracht. Kaum hatte die Gruppe das Feld geräumt setzte der Regen ein, der so dringend von Nöten war.






OWK-Jugend geht als Gewinner des diesjährigen Pfingstzeltlagers hervor

Auch beim 41.Pfingstzeltlager der Deutschen Wanderjugend durfte die OWK-Jugend aus Eppertshausen nicht fehlen. Die diesjährige Freizeit stand für die Teilnehmer ganz im Zeichen von Rekorden und Gewinnen. Als erstes brach das Pfingstwochenende wohl in Sachen Hitze alle Rekorde seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Glücklicherweise verfügte das Ziel der Gruppe, ein Jugendzeltplatz in Neudenau an der Jagst, über ein eigenes Freibad, das häufig und dankbar genutzt wurde. Gleichzeitig brachen die Anmeldezahlen für die Freizeit alle Rekorde. Schon nach kurzer Zeit war der bestellte Reisebus überbucht und bei 80 Anmeldungen musste der Jugendvorstand das erste Mal ein Anmeldestopp verhängen.
Gemeinsam ging es am 06.06. dann mit dem Bus und einigen PKWs auf an die Jagst, um dort gemeinsam mit anderen Gruppen der Deutschen Wanderjugend aus Groß-Umstadt, Dieburg, Reichelsheim, Hardheim und Höchst gemeinsam ein paar ereignisreiche Tage zu verbringen. Das Wochenende stand ganz unter dem Motto der DWJ im Jahr 2014 „Leben im Wald früher und heute“. Unter diesem Thema wurden am nächsten Vormittag zahlreiche Bastelprojekte angeboten. In den einzelnen Ortsgruppen wurden unter anderem Insektenhotels, Fliegenpilze aus Holz und Filz, Schnitzwerk, Tiere aus Papprollen, Tiere aus Tontöpfen und dekorative Anhänger aus Holz und Draht gebastelt, eine weitere Gruppe machte sich mit GPS-Geräten auf zur Schnitzeljagd.
Auch das Abendprogramm stand ganz unter dem Lagermotto. Unterschiedlichste Vorträge mit und ohne Mitwirkung des Publikums sorgten für einen kurzweiligen Abend, bevor das Lagerfeuer abermals entzündet wurde. Der Pfingstsonntag setzte dem Hitzerekord die Spitze auf. Die häufigsten Fragen des Tages, die minütlich über den Platz schallten „Habt ihr genug getrunken?“, „Wo ist Dein Sonnenhut?“ und „Hast Du Dich auch eingecremt?“
Der großen Hitze zum Trotz starteten alle Teilnehmer bei zahlreichen Wasserspielen zur großen Lagerolympiade. Alle Teilnehmer traten in ihrer jeweiligen Altersgruppe gegeneinander an. Am Abend folgte dann die Siegerehrung. Die Eppertshäuser Gruppen konnten einen ersten, zweiten und dritten Platz für sich gewinnen.
Und das war bei weitem nicht alles. Die Jugendleiterin Katja Berker hatte Anfang des Jahres zur Bewerbung des Jugend- und Familienpreises der Deutschen Wanderjugend einen bebilderten Bericht der eigenen Ortsgruppe über Aktivitäten und Projekte in Sachen Brauchtumspflege und Naturschutz in den Jahren 2012 und 2013 eingereicht. Ganz überraschend nutzte der Jugendvorstand der DWJ den Rahmen des Zeltlagers zur Verleihung des Preises, deren ersten Platz wir vor den Ortsgruppen Hardheim und Groß-Umstadt für uns gewinnen konnten. Dies brachte uns ein Fördergeld in Höhe von 500 € für die Jugendarbeit ein. Das wurde nach dem bunten Lagerzirkus am letzten Abend gemeinsam bei Stockbrot und Lagerfeuermusik gebührend gefeiert. So klang der letzte gemeinsame Abend gemütlich aus. Auf dem Rückweg im Bus am Pfingstmontag konnte man so einige müde Erwachsene sehen, während die Kinder und Jugendlichen die zweistündige Fahrt zum Teil bis zum Eppertshäuser Ortsschild singenderweise verbrachten und bereits über das Pfingstzeltlager im nächsten Jahr diskutierten.








Mit den Kindern Kartoffeln gepflanzt

Zum ersten von mehreren Aktionstagen trafen sich die Kinder und Jugendliche mit ihren Eltern am Samstag auf dem Kartoffelfeld an der Urberacher Straße. Der ehemalige Garten lag seit einigen Jahren brach und musste erst einmal gründlich bearbeitet werden. Sebastian Steinmetz hatte mit seinem Traktor die Fläche umgepflügt, über die anschließend eine Motorfräse noch mehrere Runden zog. Schwer bewaffnet mit Hacken, Rechen und Spaten schickten sich über 30 Helfer an das Feld von Wurzeln, Steinen und diversen Hinterlassenschaften zu säubern. Berge von störenden Grasnarben türmten sich nach dieser Prozedur am Feldrain auf. Pflöcke wurden in das Erdreich eingetrieben, die Richtschnur angelegt und dann begann das eigentliche Kartoffel legen. In kurzen Abständen wurden Löcher gehackt, die dann von den Kindern mit der Setzkartoffel behutsam bestückt wurden. Das war vor allem die Arbeit der Kleinsten, die sichtlich Freude daran hatten. Die Vertiefungen wurden planiert und nach fast drei Stunden konnte die Pflanzaktion kurz vor dem angekündigten Regen mit einem kleinen Umtrunk abgeschlossen werden. In den nächsten Tagen, wenn sich die Blätter an der Oberfläche zeigen, werden die Kartoffeln angehäufelt und das störende Wildkraut beseitigt. Bis dahin hoffen alle Mitwirkende auf gutes Wetter für ihre braune Knolle.








Das braune Gold - wo kommt nur die Knolle her?
Die Kinder des Odenwaldklubs kultivieren die Pommes und „Quellde“

Sie ist von fast keinem Mittagstisch wegzudenken. Ob als Pommes, Kartoffelbrei, Pfannkuchen, Chips oder Salat - die Kartoffel begleitet uns fast jeden Tag zu unseren Speisen. In fast jedem Garten oder auf den Feldern rund um die Gemeinde war sie früher in Eppertshausen anzutreffen und ergänzte den Speiseplan in verschiedenster Weise. Aber wie so vieles verschwand die braune Knolle zusehends, Ackerfläche wurde Bau- und Industrieland, der Anbau unrentabel. Nur noch auf großen Flächen lohnte sich der aufwändige Anbau. Und damit verschwindet der Anbau dieses Grundnahrungsmittel aus unserem Gesichtsfeld und unserem Bewusstsein.
Nachdem der Tag rund um den Apfel 2012 eine sehr große Resonanz fand, hat sich der Odenwaldklub für seine jungen Mitglieder in diesem Jahr eine besondere Aktion vorgenommen. Auf einem ehemaligen brachliegenden Gartengelände an der Urberacher Straße wird der Verein mit den Kindern die Kartoffel setzen und die Nachtschattengewächse bis zur Ernte begleiten. Das Brachgelände ist bereits gemäht, und in den nächsten Tagen wird es umgepflügt.
Ab diesem Zeitpunkt beginnt nun die eigentliche Arbeit. Am 10. Mai um 10.00 Uhr soll das Feld gemeinsam von störenden Wurzeln und Gras befreit, die Claims aufgeteilt, die Pflanzlöcher gegraben und die Setzkartoffeln gelegt werden. Hierzu sind die Eltern mit den Kindern und Jugendlichen für die händige Arbeit mit geladen, um mit Spaten und Rechen die Grundlagen für die spätere Ernte zu schaffen. Der Treffpunkt ist Fa. Kanal-Müller, Röntgenstraße 3. An einem weiteren Wochenende, wenn die Pflanzen schon ordentlich treiben, werden die Reihen gehäufelt und nach Bedarf noch kleiner Arbeiten, wie das lustige Kartoffelkäferlesen durchgeführt.
Im Herbst, wenn das Kartoffelkraut dann dürr wird, werden wir das braune Gold dann aus der Erde holen. Mit einem traditionellen Kartoffelfeuer und einem dazu passenden Abschlussessen mit den eigenen Kartoffeln werden wir diese Aktion beenden. Die Kinder können dann ihre ersten eigenen Kartoffeln mit nach Hause nehmen.








Ein Filmmusikkonzert der besonderen Art begeisterte die Zuhörer

Der Kinder- und Jugendchor des Gesangvereins Liederkranz Zellhausen und das Jugendorchester den Odenwaldklubs Eppertshausen, beide von Katja Berker geleitet, taten sich mit der Bläserklasse der Freien Schule Zellhausen Seligenstadt, geleitet von Angela Groh, zusammen, um dem Publikum eine Reise durch Hollywood zu bieten.
Am vergangenen Sonntag begeisterten die kleinen Künstler die Zuhörer in der Bürgerhalle von Zellhausen und trugen viele bekannte Melodien aus Film und Fernsehen vor.
Gassenhauer wie Biene Maja, Pippi Langstrumpf, das Dschungelbuch und Mary Poppins wurden ebenso wie bekannte ABBA-Melodien vorgestellt. Auch Melodien aus der Titanic, Fluch der Karibik und James Bond erklangen in der Bürgerhalle.
Zum Abschluss boten alle drei Ensembles ein gemeinsames Lied aus dem König der Löwen.
Zur Musik gab es für das begeisterte Publikum außer Kaffee und Kuchen, wie sollte es bei einem Filmmusikkonzert auch anders sein, natürlich Popcorn.










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